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Archive for the ‘Private Geldanalage’ Category

Afrika-Fonds mit Rekordzuflüssen

Laut dem Washingtoner Fund Tracker sind in den letzten 12 Monate netto 660.000.000 US $ in Fonds mit Anlageschwerpunkt Afrika geflossen. Im globalen Vergleich nicht gerade Unsummen, dennoch weit mehr als jemals zuvor. Reuters Beitrag

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Dollars & Danger bei CNBC und Angolas Börse öffnet in Q3

Dollars & Danger: Africa, the final investing Frontier

Dollars & Danger: Africa, the final investing Frontier

Gefragt nach der Höhe der zu erwartenden Gewinne in Afrika, antwortet der amerikanische Immobilien-Investor Primo: “Ein typisches Investment in eine Immobilien-Projektentwicklung sollte mit 40 bis 50% rentieren.” Wie schon der Titel „Dollars & Danger“ vermuten lässt, sind nicht alle Stimmen, die zu Wort kommen, so positiv.

Zur CNBC’s Mircosite

Uneingeschränkt positiv: Angolas Börse wird mit großer Wahrscheinlichkeit  in Q3 2009 öffnen.

Afrika Stratege Ayo Salami weiterhin bullish: Nur eine Delle im Langzeichart

Einer der erfahrensten Investmentstragen für Afrika, Ayo Salami, sieht die langfristige Afrika-Story voll in Takt:

“If this were in the middle of a 20-year chart, this would be just a blip,” he says, emphasising the long-term nature of the African growth story.

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Obgleich auch sein Fonds bzw. der zugrundeliegende Index 40% verloren hat, sind die Basiseffekte (Konsum, Infrastruktur) für Afrika auch zukünftig vorhanden. Deshalb sei es nur eine Frage der Zeit, bis der Kontinent verstärkt auf dem Radar der Investoren erscheint.

FT Beitrag: The lure of Africa’s long term story

Afrikanische Banken weiterhin stark unterbewertet

Afrikanische Banken sind nur wenig in die Kreditsysteme der restlichen Kapitalmärkte eingebunden. Trotzdem ist ihre Bewertunge praktisch im gleichen Maße, wie die schwer getroffenen Institute der entwickelten Kapitalmärkte, zurückgegangen.
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Kaufkurse.

Erfahrungen mit myc4.com

Januar 27, 2009 1 Kommentar

Investoren sind eingeladen über myc4.com Direktinvestition in Afrika zu tätigen, und zwar vorwiegend in kleine Betriebe und Einzelunternehmer in Ostafrika. Das Finanzierungsrisiko soll mit Zinsen entlohnt werden. Wer kennt die Platform und kann hierzu Empfehlungen geben? Wie steht es um Sicherungsmechanismen, bzw. das Chance/Risiko-Profil für Investoren?

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Afrikanische Aktien zu Tiefstpreisen

Marktübertreibungen haben zu Tiefstpreisen auch von afrikanischen  Aktien geführt. BLOOMBERG hat u.a. vier afrikanische Unternehmen identifiziert, die Cash Positionen halten, die sowohl ihre Verbindlichkeiten als auch ihre aktuelle Marktkapitalisation übersteigen:

Da die Bloomberg-Analyse nur Unternehmen mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von mindestens einer Milliarde US$ berücksichtigt, fallen nur die genannten nigerianische Banken in diese Kategorie.

Und noch ein weiterer Afrika-Fonds

Nach den bereits am deutschen Markt etablierten Fonds mit Fokus Afrika hat jetztauch die skandinavische Fondsgesellschaft Nordea einen Afrika-Fonds aufgelegt. Der Nordea African Fonds (ISIN LU0390856663) ist ein reiner Aktienfonds und wird von der südafrikanischen Fondsgesellschaft Stanlib Asset Management betreut. Manager sind Richard Middleton und Stephane Bwakira. Sie betreuen bereits den Standard South Africa Fonds (WKN: A0NHD3), den Stanlib im August vergangenen Jahres auf den deutschen Markt brachte.

Die Anlageuniversum des Nordea African Fonds umfasst je zur Hälfte Südafrika und das restliche Afrika. Durch den Südafrika- bzw. Rohstoff-Bias konterkariert der Investor letztlich einen wichtigen Vorteil seines Afrika-Investments, nämlich die niedrige Korrelation mit anderen Kapitalmärkten und ersetzt diesen durch eine hohe Korrelation mit den Rohstoffmärkten. 

Nordea legt Afrikafonds auf

19.11.2008

Die Investmentgesellschaft Nordea hat mit Nordea 1 – African Equity am 17. November einen eigenen Afrikafonds aufgelegt. Als externen Fondsmanager wurde Stanlib Asset Management aus Südafrika* gewonnen. Die Erfolgsaussichten des neuen Produkts sind laut Nordea viel versprechend. So geht der Internationale Währungsfonds trotz der weltweiten Konjunkturabschwächung davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt in Afrika sowohl 2008 als auch 2009 um etwa sechs Prozent ansteigen wird. Damit liegt das BIP-Wachstum dieser Region deutlich über den Wachstumsraten der meisten Volkswirtschaften. Dies, so Nordea, kann auf das strukturelle Wachstum zurückgeführt werden, welches die zunehmende Demokratisierung und die Einführung der freien Marktwirtschaft mit sich gebracht haben. Die hieraus entstehende neue Mittelschicht und die Nachfrage nach afrikanischen Rohstoffen stärken diese Entwicklung zusätzlich.

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